Archiv für August 2015

NACHTRÄGLICHER BEIPACKZETTEL (R)OHRPOST #12

BEIPACKZETTEL
Review und Vorwurf eines norddeutschen Polit-Fanzines:
Torben hatte für diese Ausgabe beabsichtigt, einen Artikel über Inklusion innerhalb der Schulen zu schreiben, hat während der Recherche jedoch festgestellt, dass es sehr aufwändig ist, konkrete, „reale“ Infos zu bekommen.
Des Weiteren hatte Torben die Idee, das Thema „Punk und Alkoholkonsum“ zu erarbeiten, hat es aber nicht geschafft, doch zum Teil werden den InterviewpartnerInnen in diesem Heft diesbezüglich Fragen gestellt. Torben verzichtet in dieser Ausgabe auf seine lustigen Konzertberichte, weil seit der letzten Ausgabe einfach zu viele Konzerte/Veranstaltungen besucht wurden. Dennoch kommt Torben nicht umher, um einige Anekdoten niederzuschreiben oder seinen Unmut freien Lauf zu lassen, etwa, wenn er seine Erlebnisse im Umgang mit der Security (sic!) und dem Thekenpersonal im Lagerhaus Bremen schildert.
Maren berichtet von Alltagsrassismen in der Bäckerei und von Diskriminierung im Arzt-Patienten-Verhältnis. Nach einigen Infos beantwortet Martin von HIRNSÄULE in Etappen Fragen zu Musik und Texte. Martin muss das Interview aus persönlichen Gründen immer wieder abbrechen und antwortet zeitverzögert, wodurch manchmal auch die Aktualität leidet. Dann folgt ein 1:1 übernommenes Review von Elmar Vieregge (Endstation Rechts) zu Kein „Soldat wie andere auch“ – zur Biografie des KZ-Kommandanten und SS-Divisionskommandeurs Theodor Eicke, ohne dass Torben/Maren hier die Quelle nennen. Das finde ich ganz schön dreist. Vor allem erkennt mensch hier an der korrekten Rechtschreibung und dem  Schreibstil, dass Maren und Torben nicht für diesen Artikel verantwortlich sind. Gleiches gilt auch für die Vorstellung von Armin Pfhal-Traughber zu „Der antisemitische Sprachgebrauch der Gegenwart“ (Quelle ebenfalls Endstation Rechts), die Torben/Maren erneut 1:1 aus dem Internet übernehmen. Warum wird das Buch nicht selbst gelesen und rezensiert? Dafür ist ein Fanzine doch auch da?! Wenn die Infos einfach per cut&paste übernommen werden, dann ist das Vorwurf, wofür sich Maren und Torben zu erklären haben. Es verwundert mich nicht, dass es einen weiteren Artikel gibt, der dreist geklaut wurde: „Das kann kein Meer mehr schlucken: Unsere Ozeane versinken im Plastikmüll“ ist von WWF übernommen, ohne dass Torben und Maren auch hier die Quelle und die verantwortliche Autorin (Stephanie Probst) nennen. Dabei ist es sehr auffällig wie sich der Torbens und Marens Schreibstil und die Rechtschreibung bei ihren eigenen „Sachen“ gegenüber den geklauten Artikeln unterscheidet. Des Weiteren übernehmen beide in weiten Teilen den Wikipedia -Eintrag zu PUSSY RIOT, samt unterstrichenen Links zu bestimmten Wörtern. Ich bin fassungslos. auch darüber, dass Torben und Maren sich noch nicht mal die Mühe machen, die Artikel umzuschreiben oder recherchieren und aus verschiedenen Quellen einen eigenständigen Artikel schreiben.
Gesamteindruck:
Ich kann hierüber nur den Kopf schütteln. Schade, echt schade. Wenn Torben und Maren schon so lange brauchen, um eine neue Ausgabe zu erarbeiten, dann aber bitte mit eigenverantwortlichen Artikeln. Die wenigen, die hier übrig bleiben, hätten mit Sicherheit keine neue Ausgabe gerechtfertigt . Insofern werden die Seiten mit Infos und geklauten Artikeln aufgefüllt. Der Sinn eines Fanzine besteht meiner Meinung nach darin, seine eigenen Gedanken zu verschriftlichen und für die Erarbeitung von Artikeln verschiedene Quellen zu nutzen, um hieraus einen eigenen Artikel zu verfassen, nicht aber, um fremde Artikel ohne Angaben der Quellen einfach 1:1 zu übernehmen. Torben/Maren werben ja auch im Untertitel zum Fanzine („Gedanken, Meinungen und Spaß an der Freud“) mit einem Leitziel, dass mit dieser Ausgabe absolut nicht erfüllt wird. Dabei gäbe es doch gute Ansätze (Inklusion, Alkoholkonsum), die Torben leider verworfen hat. Dafür hätte ich dann aber gerne noch etwas länger auf eine neue (R)OHRPOST-Ausgabe gewartet.
Stellungsnahme (R)Ohrpost-Fanzine
Der im (R)Ohrpost stehende Artikel über den „Müll in unseren Meeren“, stammt wie behauptet zum Teil von der WWF Homepage bzw. von Stephanie Probst. Allerdings nur zum Teil, da weitere wichtige Informationen von anderen Fachkundigen Homepages von mir übernommen worden sind. Ich hätte es durch eine Einleitung deutlicher kennzeichnen sollen. Dieses habe ich nicht getan. Da unter dem im Fanzine veröffentlichten Artikel nicht mein Name, sondern die direkten Links derer Homepages als „Quelle“ genannt sind, von denen ich die genannten Textbausteine entnommen habe, bin ich davon ausgegangen das die Situation klar ist., das ich diesen Artikel auch nicht verfasst habe.
Ich/Wir haben definitiv nicht versucht irgendetwas fremdes bewusst für unser eigenes auszugeben! Ich hätte natürlich die ganzen Informationen neu bewerten und in eigenen neuen Worten und Sätzen wiedergeben können. Allerdings fehlt mir dafür zwischen Beruf, Familie sowie Privatleben schlichtweg die Zeit. Daher war und ist es mir, in dieser Form, wichtig gewesen, dieses Thema im Heft mit unterzubringen. Ich schreibe keine Doktorarbeiten sondern veröffentliche ein kleines popeliges non profit Punkrockfanzine in ca. 200ter Auflage. Dabei versuche ich Menschen in meinen Umfeld etwas Freude zu bereiten und ein ein paar kleine Denkanstöße zu geben. Wer dabei an meiner Grammatik stört, braucht es nicht zu lesen. Allerdings bedeutet ein Zusammenleben von Menschen meiner Meinung, den jeweiligen so zu nehmen und akzeptieren, wie er ist. Dabei sollten geistige & körperliche Einschränkungen etc. keine Rolle spielen.
Kritik ist wichtig und sollte von jeder/jedem, ob berechtigt oder nicht, reflektiert werden. Nur so kann eine eigene Weiterentwicklung und evtl. Änderung stattfinden. Allerdings sollte es dabei nicht von statten gehen, das Menschen ohne die Möglichkeit sich vorher zu erklären, öffentlich an den Pranger gestellt werden. Daher liegt es, meiner Meinung nach, bei einer Rezension immer an der Wortwahl und Formulierung! Sei es drum, es wurde und wird niemals von unserer Seite versucht zu täuschen und jede/r die/der uns persönlich kennt sollte dieses eigentlich wissen…soviel Vertrauen hatte ich schon erwartet! Turbotorben

Stellungnahme von Maren:

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KILL PLASTIC SMILE FESTIVAL INFO

Ort:
Alhambra
Hermannstr. 83
26135 Oldenburg (Oldb)

Running Order
Freitag
18:30 Totem Skin
19:30 Giver
20:30 Stahlschwester
21:30 Call The Cops
22:30 Implore
23:30 Age Of Woe
00:30 Yacopsae

Samstag
18:30 Nervous
19:30 Link
20:30 Discure
21:30 Man Lifting Banner
22:30 Protestera
23:30 Lust For Death
00:30 Instinto

Die ersten Bands werden am jeweiligen Tag pünktlich um 18:30 Uhr beginnen. Es kann jedoch vorkommen, dass sich die Zeiten über den Abend hinweg ein wenig nach hinten verschieben.

Besides the music

Während des Festivals wird es verschiedene “Aktionen” geben:

Am Samstag ab 16 Uhr (kein Eintritt) wird einen Siebdruckstand von der Gruppe “BremerBarthaarBande” geben. Kommt zahlreich und bringt eigene Klamotten zum bedrucken mit. Alles gegen Spende!
Blogsport
Flickr
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Auch ab 16 Uhr (kein Eintritt / genaue Uhrzeit wird es vor Ort geben) wird es einen Vortrag zum Thema Walfang in Island von Arne Feuerhahn von der Non-Profit Organisation “Hard To Port” geben.
Hard To Port
Flickr
Facebook

Außerdem gibt es folgende Infostände:

Second Bandshirt – Dort könnt ihr aussortierte Bandshirts spenden. Diese werden verkauft und die Einnahmen fließen in verschiedene Projekte!

Let´s Keep Hardcore Positive – Initiative gegen Homophobie, Sexismus, Rassismus und allen weiteren Formen von Diskriminierung in der Hardcore/Punk-Szene (und darüber hinaus!)
Facebook
Soli-Sampler (Bandcamp)

Antifa-Soli-Stand – Dort gibt es neben jede Menge Informaterial unter anderem Shirts, Buttons und möglicherweise einen Soli-Sampler für Valentine geben.

Für das leibliche und geistige Wohl:

Es wird neben den üblichen Getränken an der Bar Longdrinks und kleine Überraschungen geben!

Für den kleinen Hunger gibt es auch dieses Jahr wieder vegane Leckereien zu kaufen!

Die Tickets sind am Eingang vom Alhambra verfügbar.
Es wird keinen Vorverkauf geben – aber keine Panik! Wir haben genug Karten und reichlich Platz.
Wir akzeptieren ausschließlich Bargeld – Keine Kreditkarten!

Freitag oder Samstag: 10 Euro (+ Spende)

Beide Tage: 15 Euro (+ Spende)

Ihr dürft am Eingang gerne mehr Geld für das Festival spenden.

Informationen zu Pennplätzen:

https://fathoschi.wordpress.com/accommodation-2/

und sonstiges:
https://fathoschi.wordpress.com/informations-2/

SOMMERFEST TIERHEIM OLDENBURG

Wir haben lange überlegt und gezweifelt. Doch nun steht es fest!

Am Sonntag dem 6. September 2015 von 11-17 Uhr ist es soweit. Das 7. Sommerfest startet! Das gesamte Tierheimgelände ist an vielen Ecken nicht mehr wieder zu erkennen, denn es hat sich so viel verändert. Eigentlich sind wir bis oben hin voll mit Arbeit und hatten überlegt, noch ein Jahr Pause einzulegen. Doch wir wollen mit Euch feiern! Und hoffen, dass ihr alle ordentlich Pommes, Kartoffel-Puffer, Kuchen, Popcorn und vieles Weitere schnabuliert – so dass wir am Ende des Tages wieder alle zusammen einen tollen Tag hatten und genügend Geld dabei zusammen gekommen ist, um auch weiter den über 1300 Tieren jährlich die gewohnte medizinisch Versorgung gewährleisten zu können. Feiern, Spaß, Unterhaltung, Info, Verweilen und gleichzeitig helfen. Jeder Cent der Erlöse kommt bei den Tierheimtieren an – ein feiner Deal finden wir :-)

Tierheim Oldenburg – Sommerfest:
Sonntag, 6. September 2015, 11 – 17 Uhr

Shuttlebus Abfahrt:
Hundsmühler Str. ( Eversten ) -
Combi / Lidl Parkplatz:
Zwischen 11 und 17 Uhr ( dort sind genügend Parkmöglichkeiten vorhanden )
- es werden 2 Busse ständig kostenlos hin und her pendeln.

- Rettungshundestaffel
- Flockdog
- Tombola
- Kinderzirkus
- Hundetrainer
- Beuteschema
- Wau Kau
- Shopping- und Infowiese ( Tierbedarf und Co. )
- Katze und Co
- Veggiemaid
- Tierheimflohmarkt
- Terraristik Ostfriesland
- Kleintiergruppe Oldenburg
- Frettchen Eva ;-)
- Tierheim Crew
- Kaffee und Kuchen
- Verweilenden
- Pommes, gebratene Champions, Kartoffelpuffer,
Getränke, Vekoop, Vebu…
- und noch ganz viel mehr :-)

Hunde erlaubt?

Wir raten erfahrungsgemäß davon ab, seinen eigenen Hund mitzubringen. Für die Hunde ist es häufig einfach nur Stress. Auch für unsere Hunde und Katzen ist es Stress genug. Sollten Sie ihren Hund mitbringen, haben Sie bitte dafür Verständnis, dass einige Tierbereiche mit den Hunden nicht betretet werden können.

http://www.tierheim-ol.de/

Wagenplatzfest Oldenburg 2015

Soli-CD „a story of teeth and flowers“

Es wird eine Solidaritäts-CD für Valentin und alle betroffenen GenossInen von Repression geben – mit diversen Bands aus unterschiedlichen Genres. Wir sind gerade noch beim gestalten und organisieren, aber gehen vorraussichtlich noch diese Woche in die Pressung.

Der Sampler wird „a story of teeth and flowers“ heißen. In Anlehnung daran, was auf dem Video zu sehen sein soll, das die Bullen als Grund für Valentins Verhaftung anführen.

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