Los Crudos: Latino-Punk gegen alle Grenzen

Die Latino-Punkband Los Crudos aus Chicago hat vor 25 Jahren angefangen, in Hochgeschwindigkeit gegen Rassismus und Ungerechtigkeit anzubrüllen. Los Crudos ist die bekannteste Band der Latino-Punkszene in den USA. Sie wurde 1991 von Sänger Martín Sorrondegui und Gitarrist José Casas gegründet. Die Band war maßgeblich dafür verantwortlich, dass sich eine Latino-Punk-Szene in den USA entwickelt hat. Sie versuchten zudem, Grenzen zu überwinden – nicht nur zwischen Ländern, sondern auch in den Köpfen. Mit ihrem Kampf gegen Homophobie stießen sie auch in der Punkszene auf Widerstand. Nach einer langen Pause gibt es sie seit 2012 wieder. Gerade rechtzeitig, denn Rassismus, Polizeigewalt und Gentrifizierung nehmen in den USA weiter zu und Trumps Gruselkabinett zwingt geradezu zum Protest. Wir haben mit Los Crudos nach einem Konzert im Hamburger Hafenklang gesprochen und stellen euch die Band vor.

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